„Dirty Harry 1c“
Trübungssensor
Dirty Harry 1c
Der Trübungssensor „Dirty Harry 1“ für Wasch- und Spülmaschinen wurde bereits in einer früheren Diplomarbeit (M. Beck) konzeptionell entwickelt und seine Funktionsfähigkeit demonstriert. In der Praxis stellte sich jedoch heraus, dass „Harry 1“, gefertigt aus verschiedenen bekannten Kunststoffen, wegen der Aggressivität der Reinigungsmittel direkt in der Spülflüssigkeit nicht lange überlebt und daher außerhalb angebracht werden muss.
Simulation
Thomas Plura hat in seiner Diplomarbeit das Redesign von „Harry“ durchgeführt, den Grundgedanken beibehalten und durch aufwendige Simulation dem neuen Einbauort angepasst. Dabei waren auch in längeren experimentellen Untersuchungen die Eingangsparameter für die Simulation zu bestimmen, wie Abstrahl- und Empfangscharakteristiken und das Streuverhalten verschiedener Materialien.